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Neue Zeiten,
neue Arbeitszeiten
Gründe und
Vorteile für die Nutzung neuer
Arbeitszeitlösungen gibt es viele – sie
können der Wirtschaftlichkeit des
Unternehmens ebenso nutzen wie der
Gesundheit und dem Erhalt der
Beschäftigungsfähigkeit der Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter.
Gerade kleinen und mittleren Unternehmen
fehlen jedoch häufig Erfahrungen und
Experten/-innen, die ihnen bei Fragen der
betrieblichen Arbeitszeitgestaltung
qualifizierte Antworten und passende Umsetzungshilfen geben. Das will das
Projekt Neue ArbeitsZeitPraxis jetzt
ändern.
Praxisgerecht, ganzheitlich und
wirtschaftlich
Ziel des
Modellprojektes ist es, eine
„maßgeschneiderte“ Arbeitszeitberatung
für die besonderen Gegebenheiten von
kleinen und mittleren Unternehmen zu
bieten. Diese neu entwickelte Form der
Arbeitszeitberatung soll praxisgerecht
sein, von hoher ganzheitlicher Qualität
und für kleine und mittlere Betriebe
bezahlbar.
Mitmachen für
Betriebe
Die Vorteile des
Modellprojektes Neue ArbeitsZeitPraxis
können zunächst kleine und mittlere
Betriebe verschiedener Branchen in den
Modellregionen Saarland und
Rheinland-Pfalz nutzen.
Mitmachen können Sie als Betrieb aus der
Modellregion jetzt ganz einfach, in dem
Sie telefonisch oder durch E-Mail
unverbindlich mit den Projektzuständigen
Kontakt aufnehmen.
Projekt mit
Modellcharakter
Das Projekt Neue
ArbeitsZeitPraxis wird vom 01. Mai 2010
bis 30. April 2013 im Rahmen des
Modellprogramms zur Bekämpfung
arbeitsbedingter Erkrankungen durch das
Bundesministerium für Arbeit und
Soziales (BMAS) gefördert und von der
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und
Arbeitsmedizin (BAuA) fachlich
begleitet, Projektträger ist die
Gesellschaft für soziale
Unternehmensberatung GmbH (gsub). Das
iso-Institut für Sozialforschung und
Sozialwirtschaft e.V. Saarbrücken und
das Inmit-Institut für
Mittelstandsökonomie an der Universität
Trier e.V. haben das Modellprojekt
entwickelt und setzen es als Partner um.
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